Geschichte der Pfadi Aquila

1962

Am 3. September findet im Rathaussaal Aarberg ein Informationsabend für alle Pfadereltern und weitere Interessierte statt. Thema: Abtrennung des 2. und 4. Trupps, der Wolfsmeute Hathi sowie der Aarberger und Detliger Rover und Bildung einer unabhängigen Abteilung mit eigenen Statuten. Ein entsprechender Antrag soll der Mitgliederversammlung als oberstem Organ der „Mutterabteilung“ AAREWACHT unterbreitet werden.

Durch Beschluss der Mitgliederversammlung vom 17. September (45:0 Stimmen) beginnt unter dem Namen AQUILA eine neue Pfadfinderabteilung zu existieren. Aquila ist das lateinische Wort für Adler, das Wappentier von Aarberg. „Adler“ hiess zudem das erste Aarberger Fähnli. Im kantonalen Vennerkurs in Acquarossa machte man zudem Bekanntschaft mit dem Dorf Aquila, welches ebenfalls im Bleniotal liegt.

AQUILESCO heisst ein kleiner Weiler, ebenfalls im Valle Blenio, benannt nach einer Quelle, die in seiner Nähe entspringt. Dieser Name schien passend, soll doch das Mitteilungsblatt gewissermassen eine Quelle von Gedanken und Mitteilungen unter den Pfadern sein.

Der II. Trupp wird von Walter Rothen (Waro), der IV. Trupp von Jürg Siegenthaler (Sigi) geleitet. Sigi amtiert zudem als erster Abteilungsleiter.

Wanderausstellung „50 Jahre Schweizerischer Pfadfinderbund“ auf dem Stedtliplatz (18.-21. Oktober). Lagerfeuer am Sonntagabend in der Aarolina.

Am Schulhausbasar in Detligen wirkten Pfader beim Parkdienst, beim Ballonwettfliegen und beim Ponyreiten mit.

An der regionalen Roverschwert-Ausscheidung (29./30. September) nahmen die beiden Rotten Zigana und Fossa teil. Fossa belegte unter 65 Rotten den 19., Zigana den 8. Rang. Letztere war somit für die Teilnahme am Schweizerischen Roverschwert qualifiziert.

Im November wird der Abteilungsrat als Vertretung gegenüber Eltern und Öffentlichkeit ins Leben gerufen. Präsident wird Herr R. Zwicky, Sekundarlehrer, Aarberg. Vereinsstatuten werden erarbeitet.

Ein drittes Wolfsrudel (Rot) wird den beiden andern (Schwarz, Weiss) beigesellt.

Dem IV. Trupp wurde das Trupplokal auf dem Jucher gekündigt. Das neue Lokal in Detligen (Fam. Kaltenrieder) ist sogar noch grösser und auch schöner.

 

1963

Die Wolfsmeute besteht bereits aus fünf Rudeln mit total 36 Wölfen (1/4 davon aus Kappelen).

Der II. Trupp zieht ins Pfila nach Rosshäusern. Das Sommerlager(9.-19. Juli) findet in Pompaples bei La Sarraz statt. Das Thema: Treck 63. Der Lagerbeitrag beträgt 38 Franken je Teilnehmer.

Die Roverstufe besteht aus den zwei Rotten Zigana (Führerrotte) und „Namenlos“ (Jungrover).

Sigi textet das Abteilungslied („zwüsche Moos und Frienisbärger…“) nach einer Melodie aus dem Film „Der längste Tag“.

Der Abteilungsbestand beträgt: 34 Wölfe (Meute Hathi), 31 Pfader (II. Trupp), 10 Pfader (IV. Trupp), 4 Führerinnen, 21 Führer und Rover.

Wolfslager vom 23.-27. September unter dem Motto „Dschungel“ im Waldwigwam Wileroltigen (WWW).

Elsbeth Liechti (Baghira) übernimmt die Leitung der Wolfsmeute.

Ein erster Unterhaltungsabend (UA) in der Krone Aarberg steht bevor (9.+16. Nov). Programm: Theater „The Detective Club“ , Cabaret Kaktus, Orchester „Stampeeders“ Aarberg.

Das „Pulverhaus“ am Aareweg 29 in Aarberg kann für Fr. 6'500.- als Trupplokal und Pfaderheim erworben werden. Als Heimchef amtiert Hansulrich Benkert (Hane).

 

1964

Die Wolfsstufe erhält im Schulhaus Kappelen ein Zimmer als Wolfslokal zur Verfügung gestellt.

Der II. Trupp, bestehend aus den Fähnlis Adler, Bussard, Falk, Milan und Sperber zieht nach Biezwil ins Pfingstlager. Truppführer ist Hans Rothen (Spatz).

Zum ersten Mal wird mit 68 Teilnehmern ein Abteilungs-Sola in Aquila (21.-31. Juli) durchgeführt. Es wird von Walter Rothen (Waro) geleitet.

Die Wolfsstufe zählt jetzt 42 Wölfe in fünf Rudeln.

Der IV. Trupp wächst auf 21 Pfader an, so dass nebst Marder und Luchs ein drittes Fähnli (Hamster) eröffnet werden kann. Gemeinsames Expo-Lager mit Arbeiten auf einem Bauernhof in Romont (Beschaffung der Finanzen) und anschliessendem Besuch der Landesausstellung in Lausanne.

Die Flaschensammlung (Altglas) vom 7. März ergibt für die Abteilungskasse einen Erlös von 500 Franken.

Das alte Trupplokal des IV. Trupps im Schmitteneggen in Detligen wird im Dezember abgerissen.

Im Heim am Aareweg wird unter Hane, Waro und Spatz (Hans Rothen) tüchtig renoviert.

Im IV. Trupp wird für die Umgebung Wohlen ein weiteres Fähnli (Dachs) gegründet.

Die Abteilung umfasst Ende Jahr 123 Mitglieder. Die Zunahme gegenüber dem Vorjahr beträgt somit 18%.

 

1965

1. aquilanischer Harstball im Schulhaus Bargen (30. Januar).

Erstes Skiwochenende in Schönried mit 36 Pfadern und Rovern (6.+7. Februar).

Der II. Trupp wird in die beiden neuen Pfaderstämme Wolfbärg (Fähnli Bussard, Milan, Sperber) und Rappeflue (Fähnli Adler, Falk,Habicht) aufgeteilt.

Der ehemalige IV. Trupp (Bestand: 28 Pfader) wird neu zum Stamm Frienisbärg. Er bezieht sein neues Heim in einem Stöckli im Wölflisriedgraben, das von Familie Schneeberger in Wohlen zur Verfügung gestellt wird.

Zum ersten Mal reisen die ältesten Wölfe zum Abschluss ihrer Wolfszeit auf die Ruine Grasburg (7. April).

Am Georgstag (23. April) erhält jeder einen Messingtaler „der täglichen Guten Tat“ und ist aufgerufen, dafür 2 Franken zugunsten einer Aktion des Schweizerischen Pfadfinderbundes für die Pfadfinder Afrikas zu spenden.

Die Roverrotte Gandak plant nach dem Film „Harte Jahre“ die Produktion eines zweiten Streifens für die imaginäre CIMA Company.

Unterhaltungsabende: 8. und 22. Mai im Hotel Krone, Aarberg; 15. Mai im Gasthof Sternen, Murzelen. Gespielt wird das Theaterstück „e Drach vorem Z’Morge“.

Pfingstlager des Stammes Rappeflue (Stammführer: Hans Rothen, Spatz) beim Wald-Wigwam Wileroltigen (WWW) und des Stammes Wolfbärg (Stammführer: Andreas Marbot, Hecht) bei Bütschwil.

Ebenfalls ins WWW zieht die Wolfmeute Hathi ins „Dschungel“-Sommerlager (12.-17. Juli).

Unter AL sigi reisen die Pfader ins Sola in Eggiwil (20.-30. Juli). Dies unter dem Motto „Niene geit’s so schön u luschtig wie bi üs im Ämmital“.

Sommerlager der Roverrotte Gandak im Seefeld oberhalb Habkern (24.-31. Juli).

Der Stamm Frienisbärg wächst weiter. Es wird zusätzlich zu Luchs, Marder, Hamster und Dachs ein fünftes Fähnli (Wiesel) gegründet.

Eine Mutter schreibt dem AQUILESCO: „…Es geht vielleicht nicht immer reibungslos, aber das finden diese Bürschlein (Wölfe) besonders reizvoll und toll. Ich hoffe, viele Mütter sind meiner Meinung, dass diesen Führerinnen einmal ein extra Kränzlein gewunden werden muss!“

Abteilungsbestand: 16 Führerinnen und Führer, 15 Rover, 72 Pfader und 34 Wölfe (Total: 137 Aktive).


1966

Die Wolfsmeute Hathi (Leitung: Baghira) wird unterteilt in zwei Packs: Akela (Rudel Schwarz, Rot; Leiterinnen: Rosmarie Zesiger, Tschil und Franziska Baumgartner, Messua) und Raschka (Rudel Weiss, Gelb, Grün; Leiterinnen: Elisabeth Räber, Matka und Yvonne Dinkelmann, Quick.

Der jährliche TIFL (Truppinterner Fähnlilauf) des Stammes Rappeflue muss wegen der herrschenden Maul- und Klauenseuche abgesagt bzw. verschoben werden.

Jakob Balmer (Donar) muss in die Rekrutenschule und gibt daher die Abteilungskasse an Martin Brüllhardt (Panther) ab. Die Bekleidungsstelle übernimmt eine Pfadermutter, Frau Beck.

Die Abteilung organisiert am 14./15. Mai anstelle eines UA’s den ersten „Chutzenmarsch“, eine Wanderung von 20 km über den Frienisberg. Startort: Sportplatz Aarolina; Startgeld: Fr. 7.50 bis 18.-; Auszeichnungen: Medaille, Auszeichnungskarte oder Wandteller; Sanität: Samaritervereine Aarberg und Seedorf; Umkleideräume und Duschen: Am Start- und Zielort. Die Pfader besorgen den Ordnungsdienst, betreuen Verpflegungsstände und stellen Start- und Streckenkontrolle sowie den Meldedienst sicher. Sie können den Marsch „for members only“ bereits am 1. Mai unter die Füsse nehmen. Der Reingewinn für die Abteilungskasse beträgt Fr. 1107.15 und wird für den Heimausbau verwendet.

Teilnahme am 6. Schweizerischen Bundeslager im Domleschg (26. Juli-5. August). Lagerort: Unterlager Tschavir, am Vorderrhein. 43 Aquilaner nehmen mit Waro daran teil.

Mit „Gulliver“ reisen die Wölfe ins Sommerlager nach Ramsei (16.-23. Juli).

Die Stämme Wolfbärg und Rappeflue tragen ihre traditionelle Olympiade in Magglingen mit Einzel- und Fähnlimeisterschaft sowie Fussballmatch aus (27./28. August).

Im Heim wird nach einigen Verzögerungen der Holzboden verlegt, die Wände gestrichen und die neuen Möbel lackiert.

Das AQUILESCO erscheint mit Unterstützung eines Vaters (A. Speidel) zum ersten Mal im Offsetdruck und lesbar schwarz auf weiss gedruckt. Bisher wurde das A5-Blatt violett auf beige mit „Schnapsmatrizen“ umgedruckt.

Acht Aarberger Rover besuchen die DDR und reisen über Dresden, Weimar, Erfurt und Leipzig nach Berlin.

Jeden Freitag, 20.00 Uhr treffen sich die Rover im Stedtli beim Tägelerkasten, dem Treff- und Ausgangspunkt des „Rovens“. Einige AQUILA-Rover helfen den Aarberger und Lysser Pfadfinderinnen bei der Durchführung ihres Unterhaltungsabends und ernten dafür Dank!

Der Stamm Rappeflue startet mit dem Azimut (Thema) „Money“ eine erste Aktion zugunsten der Heim- und der Bundeslagerfinanzierung. Die Aktion heisst ZNARK (AdventsKRANZ). Der Verkauf der ZNARKE ergibt stolze Fr. 241.80.

Einweihung des renovierten Heims am Aareweg anlässlich eines Heimnachmittags zum Chlouser (4. Dezember).

 

1967

Jaguar (Peter Hässig) übernimmt die Stammleitung Wolfbärg von seinem Vorgänger Hecht (Anton Marbot).

Erstmals ein kurzer Beitrag der Pfadfinderinnen im AQUILESCO. Dora Nyffenegger (Chnopf) schreibt: „ Wir hoffen auch, dass unsere Artikel eine Brücke zwischen Eltern und Pfadern und unserer Bewegung schlagen werden“.

Gegen 60 TeilnehmerInnen nehmen am bereits Tradition gewordenen Skilager im Kuonolf-Heim in Schönried teil.

Nach längerem Unterbruch sind wieder Abteilungskravatten (schwarz mit eingerücktem weissem Rand) erhältlich. Da die fertigen Foulards nun 9 Franken kosten würden, entschliesst man sich zu einer billigeren Variante. Auf einfache schwarze Kravatte wird der weisse Streifen nach Anleitung selbst aufgenäht.

Unter der Leitung von Heinz Känel (Puma) errichtet der Stamm Rappeflue in der Nähe der Bargenschanze ein Turmhaus (gedeckte Plattform 4 x 4m, Höhe 6m), der fast zwei Jahre später definitiv bezogen und eingeweiht wird (Dezember 1968).

Der Stamm Frienisbärg verfügt neu über ein Fähnli Seepfader (Wohlensee, Aare, Niederriedstausee) mit eigenem Boot, das Fähnli Delphin.

Die Roverstufe zählt am 1. April 1967 9 WF und 48 Rover und Führer.

Unterhaltungsabend mit Theater („Skandal im Zauberschloss“) des Stammes Frienisbärg im Rest. Linde Uettligen (6. Mai).

Die Wolfsstufe wird neu in zwei Meuten aufgeteilt: Hathi (Aarberg und Umgebung) und Rama (Frienisberg, Wohlen). Indianer-Sommerlager in Oberbipp.

Im AQUILESCO wird die Frage „Blue-Jeans an der Übung, oder nicht“ diskutiert. Die Meinung herrscht vor, dass solche Hosen bei offiziellen Anlässen oder Ausflügen nicht getragen werden sollten, sonst aber praktisch sind. „Wenn wir B. J. nicht zulassen, kommt der Pfader in der Schulhose an die Übung und hat nachher Ärger“!

Waro übernimmt die Abteilungsleitung von Sigi, der nach seinem Studium an die Cornell University in Ithaca (USA) wechselt, aber immer noch AL Stellvertreter bleibt.

Unterhaltungsabende (2. + 9. September) in der Krone Aarberg. Theater: „Skandal im Zauberschloss“ von Johannes Anker (Marabu).

Für die ehemaligen Pfader soll ein APV (Altpfadfinderverband) gegründet werden. Als erste interessierte Rover melden sich Anton Weber (Tim) und Walter Kehrwand (Wädi) auf einen entsprechenden Aufruf.

Der Abteilungsratspräsident (Hr. Zwicky, Pan) schenkt der Aquila zum 5-jährigen Jubiläum den bestbekannten, schwarzen Diplomaten- und Roverwagen Cadillac.

Mitgliederbestand: 61 Wölfe, 82 Pfader, 30 Rover, 27 FührerInnen (total 200). Dazu kommen: 3 APV, 7 Abteilungsrat.

Waldweihnacht am 16. Dezember in Aarberg mit Pfarrer Tschachtli, Radelfingen (Abteilungsratsmitglied). Waldweihnacht der „Frienisberger“ am 17. Dezember beim neuen Heim wieder in Wölflisried (Pfarrer Schneeberger).

 

1968

Gemeinsamer OP-Kurs mit dem Pfadfinderverband Lindenburg (30. März-6. April).

Der Stamm Wolfbärg wird ab März von Konrad Beck (Viper) geleitet

An der Mitgliederversammlung im Rathaussaal Aarberg wurde nicht nur ein Besucherrekord (21 Eltern) verzeichnet, sondern auch ein neuer Abteilungsrat aus neu zwölf Mitgliedern (plus AL, Stufenchefs, Qm und Heimchef) gewählt. Neuer Präsident wird Johannes Anker, Marabu, Bargen. Zweites Abteilungs-Sola mit 76 Teilnehmern in Aquila (16.-26. Juli). Der Lagerbeitrag beträgt pro Teilnehmer 66 Franken.

Die Stämme Rappeflue und Wolfbärg werden ad interim zentral geleitet. Im Stamm Frienisbärg reduziert sich die Anzahl Fähnlis von vier auf zwei.


1969

Ein erster Abteilungstag auf der Bargenschanze mit Lagerfeuer und Stufenwettkämpfen soll mithelfen, einander innerhalb der stetig wachsenden Abteilung besser kennen zu lernen (28./29. Juni).

Die jährliche Mitgliederversammlung findet auswärts, und zwar im Saal des Rest. Bären, Frieswil, mit „mässiger“ Beteiligung statt.

Wolfs-Pfila der Meute Hathi in Kerzers (Turnhalle). Hier in Kerzers verfügen die dortigen Wölfe neu über ein Heim.

Wolfs-Sola in zwei „Schüben“ (14.-19. Juli und 21.-26. Juli) im Heim Rebacher bei Bösingen.

Ein neuer Zeichentrickfilm wird auch innerhalb der Abteilung heiss diskutiert: Das Dschungelbuch (von Walt Disney).

Die beiden Stämme Rappeflue und Wolfbärg werden neu nach Alterklassen aufgeteilt. Der Stamm Rappeflue (Fähnli Adler, Bussard, Sperber, Falk, Milan, Kondor) wird zum Stamm der „Rangers“ (11-14 Jahre), der Stamm Wolfbärg (Gruppen I – III) zum „Pionniers“-Stamm (14-16 Jahre).

Wegen Führermangel (Militärdienst: Puma, Spatz; Prüfungsvorbereitung: Fisch, Waro) kann kein Sola und bei den Pfadern kein Pfila durchgeführt werden.

Anfang Juli übergibt die Gemeinde Aarberg die Schlüssel zu den Gebäuden des ehemaligen Labors der ZRA. Die Gemeinde hat die Baracken übernommen und stellt diese unentgeltlich zur Verfügung. Tag der offenen Türe am 25. Oktober.

Auch bei den Rovern zeichnet sich ein Führerengpass ab. Der Harstführer Werner Schöchlin (Chlän) sowie Hansrudolf Siegrist (Quick) weilen im Militär und Ernst Rohrer (Zipf) krampft die ganze Zeit am Labi. Die beiden Rotten heissen Gandak und Fossa.

Im AQUILESCO werden per Inserat offiziell Führer und Führerinnen gesucht.

In Aarberg (Rathaus-Saal) findet die Delegiertenversammlung des Kantonalverbandes Bern-Aare statt.

Nachdem ein Führer der Pfadfinder Berna Bern in Kirchlindach einen Pfaderstamm gegründet hat, einigt man sich darauf, den Pfadern aus dem Raum Uettligen die Möglichkeit zu bieten, in den Berna-Stamm überzutreten. Für Wölfe und Rover bleibt der bisherige Status bis auf Weiteres erhalten.

Hans Rothen (Spatz) und Werner Schöchlin (Chlän) legen ihre Ämter (Stufenleiter) aus beruflichen Gründen nieder. Spatz amtiert aber neu als Rover-Stufenleiter.

 

1970

Für den Druck des AQUILESCOS (Auflage: 300 Ex.) muss eine neue Möglichkeit gefunden werden. Seit Ende 1969 erscheint es im Vervielfältigungsverfahren (Wachsmatrizen).

Das Innerberger-Fähnli Luchs des Stammes Frienisbärg zieht mit dem Stamm Rappeflue ins Pfila.

Am Abteilungstag und Labi-Fest wird das Aquila-Dörfli Labi offiziell eingeweiht und unter anderem der AP-Verband Aquila gegründet (4./5. Juli).

Die Wölfe lagern vom 25. Juli bis 1. August im Pfadiheim Hünibach (32 Teilnehmer, 6 Führerinnen).

Die ganze Pfaderstufe zieht ins Sommerlager nach Boudry (25. Juli – 1. August). Lagerleiter ist Heinz Känel (Puma).

Am 12. September im Hotel Krone, Aarberg, und am 26. September im Rest. Bären, Kerzers, findet wieder ein Unterhaltungsabend statt. Theaterstück: „Graf Peter von Aarberg“.

 

1971

Der jährliche Mitgliederbeitrag wird auf Fr. 28.- angesetzt.

Unter dem Titel „Mistfair 71“ säubern rund 100 Wölfe, Pfader und Rover die Umgebung Aarbergs von Unrat (24. Juni).

Die Wolfsstufe (44 Wölfe) wird neu in drei Meuten Hathi, Akela und Raschka aufgeteilt.

Die Pfader zeigen in einer Ausstellung im Heim die Ergebnisse ihres Projektes „Verkehrsmittel, Schiff, Auto, Bahn und Flugzeug“ (21. März).

Die Pfader (Rappeflue und Frienisbärg) ziehen ins Pfingstlager auf den Jäissberg zur Chnebelburg.

Abteilungstag beim Labi mit Lagerfeuer, Jagd für Eltern, Familien-Picnic und Labi-Chilbi (3./4. Juli).

Sommerlager der Wölfe in Bösingen (Heim Rebacher) vom 24.-31. Juli.

Die Abteilungsleitung muss zwei Pfader aus disziplinarischen Gründen aus der Pfaderstufe ausschliessen.

Bis die Betreuung der Bekleidungsstelle neu geregelt ist, können Uniformstücke und Material über Waro und Baghira bezogen werden.

Frau Barth aus Kerzers übernimmt das Amt einer Abteilungskassierin.

 

1972

Nach neunmonatiger Pause erscheint wieder ein AQUILESCO.

Für die Jubiläumsfeierlichkeiten 750 Jahre Aarberg organisieren die Rover eine Jugendveranstaltung im Stedtli und in einer Festhütte mit Tanz (17. Juni), die Pfader bauen und ziehen einen Sammelwagen am Festumzug (11. + 18. Juni).

3. Sommerlager in Aquila 18. – 28. Juli. 13 Führerinnen und Führer reisen bereits an Ostern ins Bleniotal, um das Lager zu rekognoszieren. Die Pfaderstufe besteht zur Zeit aus den Stämmen Rappeflue (Leitung: Hanspeter Rufener, Fink und Hans Fankhauser, Stifu) und Frienisbärg (Leitung: Kurt Liniger, Kuli) mit den Fähnlis Adler, Phantom (vormals Sperber!), Milan und Luchs.

Als Finanzaktion werden Sporthilfekleber verkauft, wobei jeder Aquilaner 10 (Wölfe 6) solche Kleber absetzen sollte.

Die Roverstufe plant einen Brückenschlag über die alte Aare beim Labi. Entsprechende Pläne werden von der Gemeinde und vom Wassernutzungsamt genehmigt. Die Einweihung ist für den 1./2. Juli vorgesehen.

Adventsgottesdienst in der Kirche Aarberg mit Pfarrer Loosli, Bargen (3.Dezember).

Der Gemeinderat Aarberg bedankt sich schriftlich für den durch die Roverrotte Gandak erstellten Aquila-Steg beim Labi (Einweihung: 30. September) und erklärt sich bereit, die Brücke „zu Eigentum und Unterhalt“ zu übernehmen. „Die vorgängige Prüfung der Konstruktion durch einen Fachmann ist in allen Teile positiv ausgefallen. Es handelt sich um eine saubere und sehr erfreuliche Arbeit, zu der wir Ihnen aufrichtig gratulieren möchten“.

 

1973

Sommerlager der Pfader bei Rüschegg. Lagerleiter ist Kurt Liniger, Kuli (14.-21. Juli).

 

1974

Das AQUILESCO erscheint normalerweise sechs Mal im Jahr. Das Erscheinungsloch (Mai 72 - Jan 74) ist darauf zurückzuführen, dass man versuchte, „die wenigen Führungskräfte zum Wohle des Knaben, Wolf oder Pfader, zu konzentrieren“.

Skilager der Abteilung in Schönried. Die 4. Klasswölfe dürfen auch mit, die andern haben frei.

Die Stammleitung Pfader setzt zusammen aus Kurt Liniger (Kuli), Hans Fankhauser (Stiefu), René Aebi (Memphis) und Ernst Gutknecht (Kobra). Der Stamm besteht aus den Fähnlis Adler, Phantom, Milan und Luchs.

In der Nähe des Gummenseelis, im Burgerwald, findet am 29./30. Juni der Abteilungstag statt mit Elternjagd, Lagerfeuer, Roverschmatz und Familien-pic-nic

Neu zu den Wolfsführerinnen stossen: Hanni Haberthür (Scirocco), Ulla Hiller (Kanga), Jacqueline Kohler (Reva), Rita Studer und Marianne Köhli.

Bei der bereits Tradition gewordenen Bezirkswolfsjagd auf der Bargenschanze erreicht die AQUILA mit höchstem Rang- und Punktedurchschnitt den besten Platz aller sieben beteiligten Abteilungen.

Im Rathauskeller wird vom 26. Juni bis 2. Juli die Fotoausstellung „Pfadfinder heute“ gezeigt. Sie orientiert über Wesen und Ziele der Pfadfinderbewegung. Die Pfader bessern im September den Wilhelm-Kocher-Weg an der Rappenfluh aus (inkl. Treppenstufen setzen, Geländer erneuern, Feuerplatz errichten usw.).

Die Pfader ziehen ins So-La nach Susten bei Leuk. Lagerleitung: Kurt Liniger (Kuli).

 

1975

Die Wölfe ziehen ins „Zigeunerlager“ nach Münsingen (14.-19. Juli), während die Pfader auf ihrem Sola-Treck 75 oberhalb von Boudry die Zelte aufschlagen (12.-19. Juli).

 

1976

„Ein Gerücht will wahrhaben, dass das AQUILESCO gestorben sei. Mitnichten!“ Nach einer wiederum längeren Pause (Jun 74 – Mär 76) erscheint wieder eine Nummer. Noch im Herbst 1975 wurde das Post-Provisorium abgebrochen, Transportiert und am neuen Standort (Reitplatz) als neues Wolfsheim wieder aufgebaut. Architekt: Georges Gloor (Türgg). Trotz unzähliger Stunden Fronarbeit muss eine Bausumme von Fr. 46'000.- budgetiert werden. Die Mittel sollen beschafft werden durch: Eigene Arbeitsleistung, Aktionen (Konzert vom 13. März im Rathauskeller, Altkleidersammlung vom 8. Mai) und Veranstaltungen (Geplant ist ein Einweihungs-/ Heimfest am 12./13. Juni), Sammlungen bei Firmen und Privaten, Subventionen und Beiträge sowie Anteilscheinen.

Nach wie vor herrscht FührerInnenmangel. Qualität soll stets vor Quantität gehen. Der AL übernimmt zusammen mit Tiger die Leitung der Pfaderstufe.

Die Pfaderstufe am 1.1.1976: 26 Pfader (Stamm Rappeflue, mit den Fähnlis Adler, Milan, Sperber) + 14 (Stamm Frienisbärg, mit den Fähnlis Bussard und Luchs) = total 40 Pfader.

Die Heimeinweihung wird neu auf den Juni 1977 verschoben, da die Bauarbeiten noch nicht wie vorgesehen abgeschlossen werden konnten. Noch fehlen unter anderem die sanitären Installationen, der Bodenbelag und das Vordach.

Die Wolfsstufe zählt gegenwärtig 68 Wölfe und fünf neue Wolfsführerinnen.

Sorgen bereiten immer noch die fehlenden Führer auf der Pfaderstufe, die jetzt 55 Pfader zählt, zuviel für die bestehenden 5 Fähnlis. Zwei neue Fähnlis „Kondor“ und „Falk“ werden deshalb (wieder)gegründet.

Einmal mehr findet ein Abteilungs-Sola in Aquila statt (20.-30. Juli). Der Lagerbeitrag beträgt 110 Franken und es werden wiederum an jeder Übung Sparmarken zu 2 Franken verkauft.

 

1977

Ein Abteilungstag beim Labi (25./26. Juni) bietet erneut Gelegenheit, die ganze Aquila-Familie zusammenzubringen.

Die Wolfsstufe zieht in zwei Etappen (9.-16. Juli und 16.-23. Juli) ins Sommerlager nach Nunningen.

Man sucht nach einer Lösung, auch den Mädchen aus der Region Aarberg zu ermöglichen, bei der AQUILA mitzumachen. Für die Mädchengruppe organisieren Baghira und Waro ein spezielles Ferienlager im Herbst.

In die Führung der beiden Pfaderstämme Rappeflue und Frienisbärg teilen sich Erich Hirt (Jaguar) und Willy Bangerter.

Ins Sola ziehen die Pfader als Volk der Schoschonen nach La Chaux-d’Abel (19.-29. Juli). Lagerleitung: Walter Rothen (Waro), Erich Hirt (Jaguar) und Willy Bangerter.

Das Heim am Aareweg erfährt am Ostermontag eine Innenrenovation (Anstrich) und das lädierte Dach soll nächstens instand gestellt werden. Beim Wolfsheim am Reitplatz stehen noch Abschlussarbeiten an (Schränke, Aussenanstrich).

Am Puce Aarberg, dem ersten Flohmarkt im April wurden Bastelarbeiten verkauft. Reinerlös rund 1500 Franken.

Rund 200 Teilnehmer der „Association des scouts et guides adultes“ (Altpfadfinder aus der ganzen Welt) begeben sich nach einem Kongress in Montreux (25.-30. Juli) auf eine Schweizerreise. Als Basis-Standort wurde Aarberg/Lyss/Biel gewählt. Etwa 120 Teilnehmer sind in Hotels in Aarberg und Lyss einquartiert und werden durch die AQUILA betreut

 

1978

Da das Aquilesco in letzter Zeit nur noch sporadisch erscheint, übernimmt ein ehemaliger Aktiver, René Aebi (Memphis), die Redaktion und will das Blatt wieder mindestens vier Mal im Jahr erscheinen lassen.

Aus der „Mädchengruppe“ wird Anfang Jahr der Pfadfinderinnen-Stamm Fao gebildet (Fähnlis: Kiowa, Jakowa, Minito). An den Bund Schweizer Pfadfinderinnen wird ein Aufnahmegesuch gestellt. Der eigentliche Betrieb läuft aber weiterhin getrennt.

Sola der Pfaderstufe in Reichenau GR, Plong-Vaschnaus (18.-28. Juli). Am 16. Dezember findet das zur Tradition gewordene „Avant-Noel“ (Fondueabend) für FührerInnen, Rover, APV-ler und Freunde statt.

 

1979

Die Wolfsstufe lädt alle Interessierten am 11. Februar zu einem Atelier-Sonntag in der Pavillon der ZRA ein, wo gemeinsam besondere Basteltechniken erlernt werden.

Der Stamm Fao richtet unter Waro’s Leitung das Stammlokal im alten Heim ein und führt erstmals ein 2.-Klass-Examen durch.

Auf Einladung der Bieler Pfadfinderinnen nimmt man am 22. Februar am Scoutopoly aus Anlass des internationalen Pfadfinderinnentages teil. Gesucht werden Führerinnen.

Sola der Wölfe im Pfadiheim Rebacher bei Bösingen (8.-15. und 16.-23. Juli).

Die Pfadfinderinnen verbringen ihr Herbstlager als Detektive in Luterbach (25. September - 1.Oktober).

Die vor einem Jahr gegründete Jungroverrotte Ozelot (4 Mitglieder) sucht weitere Gleichgesinnte.

Die Pfaderstufe reist unter Erich Hirt (Jaguar) unter anderem ins Pfila nach Ins und als Goldwäscher ins Sola nach Churzenei bei Wasen (17.-27. Juli).

Wolfs-Sola im Pfadiheim Lochbrunnen bei 6260 Reiden (1.-8. bzw. 8.-15. Juli) unter der Leitung von Elsbeth Rothen (Baghira).

Herbstlager des Stammes Fao im Kappeliloch bei Wasen (8.-13. Oktober).

 

1980

Die beiden Stämme Frienisbärg und Rappeflue werden nun durch die Rover der Rotte Ozelot (Samuel Suter (Gepard), Stefan Carissimi (Nudle), Andreas Jacquart (Vulkan), Roland Rutishauser (Meise) geleitet.

Die Wölfe ziehen ins Sola in der „Ferme Groupe scout St-Hubert“ in Les Emibois (6.-12. Juli).

Vom 19. Juli bis 3. August ziehen die drei Stämme der Aquila ins Bundeslager (CANA 80), Fao ins Unterlager „Völker der Erde“ bei Matten/Lenk, Frienisbärg ins Unterlager „Handwerk hat goldenen Boden“ bei Marsens und Rappelue ins UL „Älpler-Leben“ auf die Alp Perche. Der Lagerbeitrag beträgt pro Teilnehmer 180 Franken.

Der APV Aquila plant ein erstes Familientreffen am 31. August im neuen Heim. Der „Nachwuchs“ wird durch die WF’s betreut. Der Abteilungsrat beschäftigt sich gegenwärtig mit der Restfinanzierung des Wolfsheims (ca. 20'000.-), mit der „Raumplanung allgemein“ (Renovation/Neubau/Anbau altes Heim) und der Neustrukturierung der Abteilung (Pfadfinderinnen/Pfader mit gemeinsamer Infrastruktur).

 

1981

Der Stamm Fao umfasst jetzt 25 Pfadfinderinnen. Er wird weiterhin von Waro geleitet.

Die Stämme Frienisbärg und Rappeflue widmen sich dem Labi-Aus- und Umbau. Gleichzeitig werden die Spez-Exer Schreiner und Bastler durchgeführt.

Dank verschiedenen Spenden konnte die Restschuld für das Heim inzwischen auf Fr. 3'000.- reduziert werden.

Die Wolfsstufe stellt in der „Arena“ des Sekundarschulhauses den Zirkus Schnipp-Schnapp-Hammer vor (22. März).

Der Stamm Fao erhält ein viertes Fähnli: Jotanka.

Das diesjährige Sola in Aquila (21.-31. Juli) wird geleitet von Waro, Baghira, Wosca (Ursula Ludi), Rama (Stamm Fao), den Pfaderführern Vulkan, Gepard, Meise, Grille (Andreas Hirt) sowie Herrn und Frau Meyer (schon zum 4. Mal dabei!). Es nehmen daran teil: 33 Wölfe, 18 Pfadfinderinnen, 23 Pfader und 2 Rover.

Die Rover führen jeden 1. und 3. einen Sonntag ab 19.00 h einen „Stamm“ im Rest. Rathaus in Aarberg ein.

Die AQUILA verfügt seit einiger Zeit über ein Fahrzeug, den Sola-Ford-Transit, für welchen man auf den Herbst einen Garagenplatz oder gar einen Käufer sucht.

Der Zibelemärit vom 7. November soll in erster Linie dem Abbau der Restschuld aus dem Heimbau dienen. Vom Reingewinn (Fr. 1'300.-, inkl. Kasperlitheater) können 1000 Franken dazu verwendet werden.

Aus der Kollekte des Adventsgottesdienstes werden der Gemeinde Aquila 300 Franken für die Tilgung der Hochwasserschäden überwiesen.

 

1982

Der Stamm Fao zieht im Sommer ans JUBICA 82 in Luxemburg, welches dort aus Anlass des Jubiläumsjahres 75 Jahre Pfadfinderbewegung in der Umgebung eines Schlosses organisiert wird.

Neu zur Stammleitung Rappeflue stossen: Tiziano Verdecchia, Bernhard Ludi (Adler) und Walter Köhli (Chrot). Stammführer ist Andreas Hirt (Grille).

Osterausflug der Führer- und RoverInnen nach Paris (12 TeilnehmerInnen).

Die Abteilung feiert unter anderem mit einem Unterhaltungsabend ihr Jubiläum „20 Jahre AQUILA“ im Hotel Krone (11. September). Aufgeführt wird das Theaterstück „Skandal im Zauberschloss“ von Johannes Anker (Marabu).

Die Pfader lagern im Sommer in La Chaux d’Abel, die Wölfe in Bätterkinden.

 

1983

Ein Organisationskomitee APV (Hanni Haberthür, Scirocco; Erich Hirt, Jaguar; Marcel Känel, Chirsi; Hans-Peter Rufener, Fink und Franziska Baumgartner, Messua) entwerfen Statuten für die Gründung eines eigenständigen Alt-Pfadfinder-Vereins, über die anlässlich einer konstituierenden Mitgliederversammlung vom 13. Februar 1983 abgestimmt wird.

Pfadfinderinnen und Pfader ziehen ins Sommerlager nach Susten/Leuk im Wallis (19.-29. Juli).

Sola der Wolfsstufe im Pfadiheim Rebacher bei Bösingen (9.-16. Juli) unter dem Thema „Reise nach Afrika (Ruanda)“. Unterhaltungsabend (UA) am 10. September im Hotel Krone Aarberg, organisiert durch Hans-Peter Rufener (Fink) und Erich Hirt (Jaguar). Theaterstück „e Drach vorem Zmorge“ von Johannes Anker (Marabu).

Neu in der Führung der Wolfsstufe helfen mit: Annemarie Köhli (Java), Erika Berger (Yuma) und Julia Berger (Okola).

Den Wettbewerb am Bezirks-Pfadertreffen in Neuenegg gewinnt der Stamm Rappeflue und erhält damit für ein Jahr die Bezirksfahne.

Als „Griechen“ verlebt die zweite Stufe ihr Sommerlager in Susten bei Leuk (19.-29. Juli) im Feschiljuwald.

Verkaufsstand am Weihnachtsmärit zum Abschluss des „Ruanda-Jahres“. Es werden Bastelarbeiten und Backwaren zugunsten Ruandas verkauft (14. Dezember).

 

1984

Der Stamm Fao zieht ins Pfingstlager bei der Waldhütte Brüttelen. Geleitet wird Fao von Susanne Neuhaus (Spatz), Christine Wiedmer (Igel) und Barbara Stebler (Meise).

Jubiläums-Sommerlager „Luxaquila 84“ in Aquila (17.-27. Juli) mit rund 200 Pfadfinderinnen und Pfadern aus Luxemburg. Insgesamt nehmen über 300 Jugendliche und zusätzlich einige APV-Familien sowie rund 50 „Eltern-Familien“ Gäste am Lager teil.

Tournee Seedorf – Kallnach – Aarberg des Zirkus Ha-ke-ras (Wolfsstufe, 29 Zirkusleute) im Frühjahr.

Gründung der Bienli-Stufe (19 Mitglieder).

Die Abteilungsleitung besteht gegenwärtig aus: Walter Rothen, Waro (Abteilungsleiter); Elsbeth Rothen, Baghira (Stufenleiterin Wölfe); Barbara Liechti, Redli (Stufenleiterin Bienli); Roland Rutishauser, Meise (Stufenleiter Pfader); Christine Wiedmer, Igel (Stufenleiterin Pfadfinderinnen); Andreas Jacquart, Vulkan (Stufenleiter Rover+Ranger).

 

1985

Traditionelles Skiwochenende vom 19./20. Januar in Schönried mit 60 TeilnehmerInnen.

Die drei Waben Stowa (Stock/Wabe), Ruta (Rund/Tanz) und Bluflu (Blumen/Flug) bilden den Grundstock für die neue Bienligruppe der AQUILA. Geleitet wird sie von Barbara Liechti (Redli) und Germaine Siegfried (Nashima).

Im Stamm Fao „fusionieren“ die Fähnlis Minito und Jotanka zum neuen Fähnli Minitanka.

Neu wirken in der Leitung der Pfaderstämme mit: Christian Rothenbühler (Kiebitz) im Stamm Frienisberg und Peter Zmoos (Star) sowie Markus Käch (Wurzle) im Stamm Rappeflue.

Sommerlager der Wolfsstufe als Zigeuner im Pfadiheim Bätterkinden (13.-20. Juli).

Die Pfaderstufe zieht ins Sola südlich von Plasselb (22. Juli-2. August).

Der Stamm Rappeflue zählt im Juni 17 Pfader (Fähnlis Adler, Milan, Sperber), der Stamm Fao 18 Pfadfinderinnen (Fähnlis Jakowa, Kiowa, Minitanka).

 

1986

Zwei neue Bienli-Waben werden gegründet: Arfa (Arbeiterin/Farbe) und Flisu (Fliegen/Summen).

Mit dem Verkauf von Sport-Briefmarken soll die Abteilungskasse zusätzlich gespiesen werden.

Der Abteilungsrat besteht seit der MV vom 20. Juni aus den bisherigen Mitgliedern, den Herren Anker (Präsident) und Marti sowie den neu gewählten Herren Anderegg, von Bergen, Ryser, Schori, Schumacher, Wüthrich und Zbinden.

Der Mitgliederbeitrag wird neu auf 45 Franken pro Mitglied festgesetzt.

An der Hauptversammlung des APV wird Hans-Peter Rufener zum neuen Präsidenten gewählt. Der APV schenkt der Abteilung ein neues Zelt. An der Mitgliederversammlung vom 28. November im Hotel Krone werden die Vereinsstatuten aus dem Jahre 1963 den aktuellen Verhältnissen angepasst (Integration Bienli und Pfadfinderinnen, APV als eigenständige Organisation usw.).

Wichtigere Anlässe: „Indianer“-Wolfslager in Rudolfstetten, „Hexen“-Bienlilager in Luterbach, „China“-Herbstlager der Pfader in Prés d’Orvin und „Detektiv“-Herbstlager der Pfadfinderinnen in Kirchberg.

 

1987

Der Zirkus Hakeras (Wölfe) gastiert im März nacheinander beim alten Primarschulhaus Aarberg, im Rest. Schwanen Radelfingen, im Rest. Kreuz Kallnach, im Rest Bären Seedorf und im Rest. Kreuz Walperswil.

Die AQUILA ist Gastgeberin für das Pfingstlager „Exiloree“ der tschechoslowakischen Exilpfader (Pfingsten; 6.-8. Juni).

Der Stamm Frienisberg lagert über Pfingsten im Lischerenwald (Gemeinde Kerzers).

Die Abteilung sammelt für die Unwettergeschädigten im Bleniotal mittels Barspenden, einer Sammelbüchse am Abteilungstag vom 12./13. September sowie einer Kollekte am Adventsgottesdienst.

Die Mitgliederversammlung wählt Heinz Schori, Bargen, zum neuen Abteilungspräsidenten.

Die Bekleidungsstelle wird neu von Frau Peter geführt.

Die Wölfe ziehen auf ihrem „Oregon-Treck“ nach Bösingen ins Pfadiheim Rebacher (11.-18. Juli).

Sola in Ste-Croix. Pfadfinderinnen (als Indianer) und Pfader (als Kundschafter) lagern dort vom 21.- 31. Juli.

Abteilungstag zum 25-jährigen Bestehen der Aquila am 12./13. September.

 

1988

Abteilungs-Sola in Aquila (19.-29. Juli).

 

1989

Unterhaltungsabend mit dem Theaterstück „gute Nacht, Mr. Wubberty“ (22.+29. April).

Wölfe und Bienlis ziehen als Wikinger gestaffelt ins Sommerlager nach Niedergösgen (9.-16. bzw. 1.-9. Juli).

Der Stamm Hasensprung zählt aktuell 21 Pfader in den Fähnlis Bussard und Sperber, der Stamm Fao 25 Pfadfinderinnen in den drei Fähnlis Jakowa, Kiowa und Minitanka. Den Pfaderstamm leitet Roland Rutishauser (Meise), die Pfadfinderinnen Christine Schori (Domino).

Sommerlager der Pfader in Tschiertschen, geleitet durch Meise, Michel Scheurer (Tsching), Christoph Zimmermann (Ikki) und Christoph Bürgi (Roupe).

 

1990

Unterhaltungsabend am 21. April im Restaurant Schwanen, Radelfingen, und am 28. April im Hotel Krone, Aarberg. Gespielt wird das Theaterstück „Eine Million im Ehebett“.

17 Pfader des Stammes Hasensprung und 5 Führer und Lagerhelfer reisen ins Sommerlager „Vienna 90“ nach Laxenburg bei Wien.

Auf der Pfaderstufe sind gegenwärtig vier Fähnlis (Bussard, Sperber, Kondor, Luchs) „aktiv“.

 

1991

Unter der Bauleitung des Präsidenten Heinz Schori wurde seit dem Frühjahr 1989 aus dem wirren Holzhaufen beim Tennisplatz (eine von Bière nach Aarberg transferierte Militärbaracke) ein schmuckes Übungslokal für die Pfader und Pfadfinderinnen. In über 2000 Frondienststunden und mit einem Budget von total 121'000 Franken (Restschulden nach Abzug der gezeichneten Anteilscheine: Fr. 47'000.-) konnte der grosszügige Anbau an das ehemalige Wolfsheim verwirklicht werden. Die Aufrichtefeier findet am 11. Januar statt.

Gemäss Beschluss des Abteilungsrates wird auf die Schaffung eines besonderen Heimvereins verzichtet. Die Verantwortung (Verwaltung, Finanzierung und bauliche Fertigstellung) obliegt dem Abteilungsfähnli. Für den grösseren Unterhalt möchte man ein „Heimfähnli“ gründen.

Der 1. Stock des alten Heims soll weiterhin als Roverlokal dienen. Aus dem ehemaligen Fao-Raum möchte man ein Materiallager machen, wobei dieses „Feuchtbiotop“ zuerst noch saniert werden müsste.

Obwohl die Führung des Fao-Stammes vakant ist beschliesst das Abteilungsfähnli, die Gruppe nicht aufzulösen. Ad interim übernimmt Walter Rothen (Waro) die Leitung.

 

1992

Bestandesmeldung per 1. Januar 1992: 33 Wölfe, 21 Bienlis, 22 Pfader, 22 Pfadfinderinnen, 9 Rover, 10 Roverinnen, 6 Führer, 4 Führerinnen (total: 127). Dazu kommen 40 APV-Mitglieder.

Die Mitgliederversammlung wählt Martin Zuber (Alan), Radelfingen, zum neuen Präsidenten des Abteilungsrates.

Die 2. Stufe (Pfadfinderinnen und Pfader) erlebt ein teilweise regnerisches Pfingstlager im und ums Heim herum mit 46 tschechischen Pfadfinderinnen und Pfadern der Abteilung DVOJKA aus Prag.

Zur Einweihung der Heimerweiterung und zum Jubiläum 30 Jahre AQUILA findet am 20./21. Juni auf dem Reitplatz ein Heimfest statt (Bistro „Al Brenno“, Ausstellung 30 Jahre AQUILA, Spielparcours, Festakt, Jugenddisco usw).

8. Abteilungs-Sola in Aquila vom 21.-31. Juli.

Der Pfaderstamm Hasensprung besteht aktuell aus den drei Fähnlis Bussard, Sperber und Kondor mit 22 Pfadern (Stammleitung: Roland Rutishauser, Meise).

Der Stamm Fao umfasst Ende Jahr die vier Fähnlis (Jakowa, Jotanka, Kiowa, Minito) mit 28 Pfadfinderinnen.

 

1993

Bienlis und Wölfe ziehen ins Sommerlager nach Bösingen (12.-17. Juli) zum Thema „Piraten“. Lagerleitung: Elsbeth Rothen (Baghira), Ursula Berger (Tupf) und Julia Lanz-Berger (Okola).

Im März werden die Labi-Baracken im Auftrag der Gemeinde Aarberg durch den Zivilschutz abgebrochen, das Gelände ausgeebnet und ein Rastplatz mit Feuerstelle errichtet. Dies trotz gültigem und ungekündigtem Mietvertrag vom 11.9.1969 zwischen der Einwohnergemeinde Aarberg und der Pfadfinderabteilung Aquila. Im Auftrag des Gemeindepräsidenten entschuldigt sich dessen Sekretärin im Nachhinein schriftlich für die „unangekündigte Räumung“. Als Abfindung wird der Abteilung die Summe von 1'000 Franken überwiesen.

Anstelle des traditionellen Adventsgottesdienstes in der Kirche Aarberg findet am 11. Dezember eine gemeinsame Waldweihnachtsfeier mit Ausklang im Mehrzweckgebäude statt.

 

1994

Die 2. Stufe nimmt am Bundeslager „cuntrast 94“ teil. Lagerort für den Stamm Hasensprung ist das Unterlager „gestern – heute“ bei Grossdietwil, für den Stamm Fao das Unterlager „fantasia“ im Brandöschgraben bei Trub.

 

1995

Mitte Mai muss die AQUILA von ihrem Mitgründer und langjährigen Abteilungsleiter Waro für immer Abschied nehmen. Waro hat in all den Jahren mit unbeschreiblichem Einsatz die Abteilung erfolgreich geleitet. Mit dem Heimgang von Waro stellt sich den Aktiven das Problem, wie die verschiedenen Ämter und Funktionen weiter geführt werden können. Die Mitgliederversammlung vom 2. Mai wählt Franziska Zimmermann zur Abteilungsleiterin. Für die Übernahme des Kassieramtes stellt sich spontan Frau Alice Aeschbacher zur Verfügung. Die Bekleidungsstelle wird von Frau Eliane Graf geführt. Hans-Peter Rufener (Fink) übernimmt die Redaktion und den Druck des Aquilescos. Die 1. Stufe wird geleitet von David Schlup (Mungg), Cornelia Känel (Riccia) und Sandra Schmid (Krischna).

Den Stamm Fao leiten Claudia Kehrwand (Happy), Daniel Kehrwand (Mungo), Andrea Haslinger (Akaha), Sarah Schwan (Nasta) und Ricardo Busch (Nene) und den Stamm Hasensprung weiterhin Roland Rutishauser (Meise).

Heinz Jenni (Abteilungsratsmitglied) erstellt eine neue Zugangsrampe zum Heim und einen neuen Vorplatz. Handwerker ersetzen zu günstigen Konditionen das Elektrotableau, beschädigte Teile des Daches, setzen eine neue Dachrinne und schliessen das ältere Gebäude an die Zentralheizung des neuen Heimes an.

Herbstlager des Fao-Stammes in Arosa unter dem Motto „Uf der Alp“.

 

1996

Der Versand des Aquilescos wird teurer weil die bisherige Ermässigung für Zeitschriften entfällt. Künftig muss es zum normalen Brieftarif verschickt werden.

Der Stamm Hasensprung wird nun von Glenn Ryser (Pilz), Michel Favre (Hecht) und Andreas Zuber (Biber) geleitet. Ein gemeinsames Spielfilm-Video („Ferien – Marke Eigenbau“) entsteht.

9. Abteilungs-Sola in Aquila vom 22.-31. Juli.

Die Leitung der 1. Stufe übernehmen René Brechbühl (Figaro), Tabea Hug (Formica) und Martina Tüscher (Thaschira).

Der Ertrag des traditionellen Zibelemärits ergibt den stolzen Betrag von Fr. 1058.30.


1997

Die 1. Stufe setzt sich aus den Waben Blau und Gelb sowie den Rudeln Braun, Grün und Rot zusammen (10 Bienli, 18 Wölfe).

Als Nachfolgerin von Impala übernimmt Ursula Haslinger (Mirtille) die Leitung der AQUILA.

Die Bekleidungsstelle befindet sich ab sofort bei Walter Deutsch (Abteilungsratsmitglied) im Modehaus Aeschbacher, Aarberg.

Abteilungstag beim Pfadiheim mit anschliessendem Siegesschmaus aller teilnehmenden „Piraten“.

Das Sola führt den Stamm Fao als „Tuareg“ nach Bönigen bzw. Wilderswil.

Im Rahmen einer gesamtschweizerischen Aktion verkaufen Angehörige der AQUILA am 21. Juni auf dem Stedtliplatz Aarberg Blumen und erzielen einen Erlös von 3'000 Franken zugunsten der Krebsliga.

Die Waldweihnacht der Abteilung unter dem Thema „Dunkel und Hell“ findet in der Umgebung des Stauwehrs Aarberg statt.

 


Die 1. Stufe beteiligt sich seit längerer Zeit wieder aktiv (als „Tatzelwurm“) am Fasnachtsumzug vom 14. Februar in Aarberg und organisiert am 6. Juni einen Foto-OL im Stedtli als „Sponsorenaktion“ (Erlös: Fr. 4389.40).

Die AQUILA tritt als eine der letzten Abteilungen des Kantons der Konferenz Berner Pfadiheime (KBPH) als Mitglied bei.

Nach dem Rücktritt der AL und der Führung des Fao-Stammes herrscht einige Unsicherheit. Als neuer Abteilungsleiter stellt sich ab sofort David Schlup (Mungg) zur Verfügung. Die Koordination des Fao-Stammes übernimmt Nadine Kurth (Schlumpf).

Trotz Führermangel und dank Mithilfe von Eltern kann die 2. Stufe dennoch unter Leitung von Andreas Zuber (Biber) ins Apollo-Sommerlager im Simmental (oberhalb Oberwil) ziehen, während die 1. Stufe ihr Sola im Pfadiheim Wolfwil abhält.

Die vorgesehene Waldweihnacht auf dem Frienisberg fällt buchstäblich „ins Wasser“, was sich auch in entsprechend spärlicher Beteiligung ausdrückt.

 

1999

Einmal mehr verbringt die AQUILA ein Skiwochenende in Schönried (23./24. Januar).

Am 21. August steigt in Aarberg das Stedtlifest mit Beteiligung der AQUILA. Ein imposanter „Sarasani“ auf dem Stadtplatz markiert den Atelierstand mit integrierter „Wäglischmöckerbar“.

Das Sommerlager (4.-9. Jul) verbringt die 1. Stufe im Aareheim bei Steffisburg.

Die AQUILA erhält dank René Brechbühl (Figaro) eine eigene Homepage unter www.pfadi.ch/aquila .

Nach erfolgreichen Verkaufsverhandlungen stimmt eine ausserordentliche Mitgliederversammlung vom 29. November dem Verkauf des alten Heimes am Aareweg 15 zu. Das Gebäude ist seit längerer Zeit nicht mehr benutzbar und befindet sich in baufälligem Zustand. Der voraussichtliche Erlös soll dazu dienen, die verbleibenden Schulden auf dem neuen Heim zu tilgen und hier die lange ersehnten Duschen einzubauen.

Die 2. Stufe verbringt ein Herbstlager im Pfadiheim Bätterkinden (4.-9.Oktober), wo unter anderem eine Lagerzeitung entsteht (einmalige Sonderausgabe!).

 

2000

Das „Plauschweekend“ (Skiwochenende) in Schönried am 22./23. Januar wird als Milleniums-Anlass angepriesen. In der 1. Stufe leiten neben René Brechbühl (Figaro) Mirjam Leuzinger (Wieseli), Monika Zuber (Momo) und Nadine Kurth (Schlumpf).

Unter kräftiger Mithilfe einiger Väter wird das alte Heim am 15. Januar geräumt und abbruchbereit gemacht. Am 10. April unterzeichnen der AL und der Präsident die Verkaufsverträge für das Grundstück.

Martin Zuber (Alan) hat es übernommen, vorhandenes Material zu sichten und daraus ein neues Archiv der Abteilung anzulegen.

10. Abteilungs-Sola in Aquila vom 17.-29. Juli. Erstmals dabei im Campo Bosco: Bienlis und Wölfe einer Gastabteilung aus dem Kanton Glarus.

In einem ganztägigen Arbeitseinsatz helfen Aktive und Eltern mit, eine vom Sturm „Lothar“ am 26.12.1999 zerstörte Waldfläche im Bargenholz zu räumen (16. September).

Der Einbau von zwei Duschen in der ehemaligen, zu kleinen „Zweitküche“ und auch der Aussenanstrich des 1.-Stufen-Heims und sämtlicher Fensterläden unter Mithilfe der Aktiven und einiger Väter ist weitgehend abgeschlossen.

Die Idee eines Stammes wird wieder aufgegriffen. Von jetzt an treffen sich alle Interessierten jeweils am 1. Donnerstag des Monats ab 20.00 Uhr im Rest. Falken zu einer gemütlichen Plauderrunde.

 

2001

Galavorstellung des Zirkus AQUILA in der Turnhalle des Sekundarschulhauses (31. März).

Neu hilft Thomas Fuhrer (Kobra) als Führer in der 1. Stufe mit, während Momo künftig zusammen mit Daniela Rohrbach (Orka) und Kathrin Tanner (Donnola) den Stamm Fao sowie Biber, Urs Rohrbach (Tumai) und Christoph Rösch (Hirsch) den Stamm Hasensprung leiten. Ein Abteilungspullover (Switcher, Farbe dunkelblau) kann erstmals bestellt werden. Das witzige Rückensignet entwirft Alexander Zürcher, Bargen.

Das Pfila der ganzen AQUILA findet vor den „Toren“ von Aarberg, im Grafenmoos statt. Es steht unter dem Thema „Die Eroberung von Aarbergicum“ (frei nach Asterix und Obelix). Im Stamm Hasensprung kann ein drittes Fähnli (Habicht) wieder formiert werden

Die 2. Stufe zieht unter der Leitung von Andreas Zuber (Biber) ins gemeinsame Sola an die Rotache bei Wangelen (15.-25. Juli).

An der Mitgliederversammlung vom 16. Mai wird Michel Favre (Hecht) zum neuen Kassier gewählt. Martin Zuber (Alan) übernimmt von Baghira die Aufgaben der Heimverwaltung.

 

2002

Fink legt die Redaktion des Aquilescos in jüngere Hände. Thomas Fuhrer (Kobra) und Christoph Rösch (Hirsch) bilden das neue Redaktionsteam mit eigener Mail-Adresse (aquilesco@bluemail.ch).

Alexander Zürcher (Xändu) wird an der Mitgliederversammlung vom 15. Mai zum neuen Abteilungspräsidenten gewählt.

Die 1. Stufe zieht nach Rudolfstetten ins Sola (8.-13. Juli).

Die 2. Stufe lagert in vier Familien (Targi, Busu, Peulh und Heidae) in einer „Wüstenoase“ in Court bei Moutier (8.-17. Juli).

Jubiläums-Abteilungstag (40 Jahre AQUILA) auf dem Reitplatz Aarberg (14./15. September).



Letzte Änderung: 20.02.2014